Das Juni-Thema

„Ich bin ich und zeige mich!“

Energetische Bedeutung: In all meinem Sein bin ich hier. Ich bin wertvoll und ganz besonders und spüre die Verbindung. Die Anteile, die sich vor sechs Monaten auf ihr goldenes Zentrum ausgerichtet haben, richten sich jetzt wieder weiter nach Außen. Volle Ausdehnung, volles Sichtbarsein und pure Fülle. Ich bin ich, mit all meinen Aspekten. Mit all dem, was tief in mir liegt und als Samen nun zur Pflanze in die Höhe reicht. Voller Vertrauen gehe ich meinen Weg. Ich genieße den Wechselstrom der Gezeiten. Jetzt ist die Zeit! Ich benutze ganz bewusst meine Sprache und all meine Kommunikationspfade im Bewussten und Unbewussten. Das lässt mich in meiner Ganzheit rund sein, erstrahlen und alles ausfüllen. Gleichzeitig stärkt es mein Zentrum. Ich spüre die Weite um mich herum. Genauso kann ich in diesem Moment am Besten da sein. Ich lausche und spreche. Ich bin ich. Ich bin Licht. Ich bin kraftvoll und stets voller Liebe. Ich nehme mein göttliches Zentrum wahr, den Platz den ich einnehme und gleichzeitig den Raum, die Ausdehnung meines Energiefeldes. Ich sehe meine Einzigartigkeit und mein Strahlen erreicht in Leichtigkeit die Erde und den Kosmos.

„Ich bin ich! Wundervoll, flexibel und einzigartig und so zeige ich mich! “
















Das aktuelle Natur-Mandala:

Dieses wunderschöne Mandala wurde mit mit den unterschiedlichsten Sorten an Gräsern meiner heimischen Feldmark gelegt. Jedes anders als das Andere und doch sind alles Gräser. Sie symbolisieren dir in diesem Mandala, dass alles verschieden wirken kann und doch dasselbe ist. Also schau genau hin und sei aufmerksam. Außerdem sagen sie dir „Erkenne deine Schönheit und zeige sie. Du hast so viele Facetten und Gaben. Erstrahle und spüre wie wundervoll du bist!“ Unsere Gräser sind in Grunde genommen die Getreidesorten der Urzeit und die Nahrung unserer Vorfahren. Sie mussten damals noch mühsam gesammelt und verlesen werden, da sie natürlich nicht den Ertrag der heutigen Getreidesorten lieferten. Aber dafür enthielten sie viel mehr von den verschiedenen Spurenelementen, Mineralien und Vitaminen. Deswegen ist die Frage, die die Gräser uns diesen Monat stellen auch „Was brauche ich wirklich, um gut genährt zu sein?“




DER JUNI:

Der Juni ist der erste Sommermonat auf der Nordhalbkugel der Erde und verdankt seinen Namen der römischen Göttin Juno. Die Göttin der Weiblichkeit, der Geburt, der Ehe und Fürsorge. Sie ist die Königin unter den Göttinnen und wurde auch als Allmutter oder als Ursprung des Universums verehrt. Wahrscheinlich ist die Göttin Juno auch verbunden mit der Sanskrit Bedeutung „Yoni“, was Mutterschoß bedeutet oder „Aus dem alles Wesen stammt“. Genau wie der Gott Janus (siehe Januar) wird sie häufig mit zwei Gesichtern dargestellt. Sie gilt als Göttin der Eingänge, der Türen und Pforten. Das eine Gesicht steht für Geburt und Neuanfang und das Andere steht für Tod und Ende. Sie ist die Göttin der Sommersonnenwende und zeigt in ihrer Kraft und vollen Vitalität, die Vereinigung beider Anteile und den Kreislauf des Lebens, genau wieder der Monat Juni selbst. Das was lange gehütet wurde oder vermeintlich still stand, darf nun vollends in den Fluss kommen.


Der sechste Monat des Jahres wurde früher auch als Brachmonat bezeichnet, da in der Dreifelderwirtschaft des Mittelalters nun die Bearbeitung der seit einem Jahr brach liegenden Felder begann. Damals wurde immer in einem dreijährigen Zyklus 2 Jahre das Feld mit Getreide angebaut und danach herrschte ein Jahr Brache, in dem sich der Boden erholen konnte. Durch dieses Ruhenlassen, hatte das Feld im Juni des darauffolgenden Jahres wieder genug Nährstoffe und Kraft, um den Pflanzen zur Verfügung zu stehen.


Für mich hat der Juni in seiner Natur schon immer eine sehr feminine und göttliche Energie, die sanft und zugleich wild ist, aber sehr beständig und lichtvoll den Sommer nun erweckt. Und zeitgleich bringen unsere maskulinen Qualitäten Bewegung ins Spiel.


Da die Natur im Juni generell an Kraft zunimmt, ist es ein besonders guter Zeitpunkt zum Datum der SommerSonnenWende am 21. Juni die bekannten Sonnen-Kräuter zu sammeln. Dazu zählen Alant, Beifuß, Frauenmantel, Johanniskraut und Schafgarbe. Sie haben nun die Schafskälte am Anfang des Monats gut überstanden und sich voll entfaltet für die Sonne und jeden noch so zarten Lichtstrahl eingefangen. Diese Helligkeit wurde in seiner Ganzheit aufgenommen und tief verstofflicht in der Pflanze.









Weitere Monatslichter und ihre Kraftsätze findest du hier

Sie schwingen noch weit über den aktuellen Monat hinaus und du kannst sie auch hervorragend zur Begleitung und Stärkung deiner momentanen Lebenssituation nehmen. Schau einfach was mit dir in Resonanz geht und lass dein Licht strahlen.

Hinweis:

Die hier beschriebenen Wirkungen, Ursachen und Ursprünge stammen aus meinen eigenen Erfahrungen und Wahrnehmungen, medial empfangenen Worten und aus Quellen der entsprechenden Literatur, die ich intuitiv stimmig hier zur Komplettierung zusammengetragen habe. Alle geschriebenen Texte auf diesen Seiten, stellen meine persönliche Empfindung dar und sind keine Anleitung zur Therapie oder Diagnose im ärztlichen Sinne. Alle Beschreibungen beziehen sich auf die Wirkung im feinstofflichen Bereich.