Das November-Thema

„Ich bin Licht!“

Energetische Bedeutung: „Und genau wie das Licht verändere ich mich zu jedem Zeitpunkt des Tages und des Jahreskreislaufes. Das ist meine Natur. Ich bin Licht, ich atme Licht, ich sende Licht aus. Licht strahlt und leuchtet. Licht erhellt das Dunkel und im tiefstem Schwarz wird es neugeboren. Erst mit der Energie des Lichtes fangen die Tautropfen am Morgen an zu glänzen. Ich bin Licht, ich atme Licht, ich sende Licht aus. Licht aktiviert und resoniert. Licht hat die Gabe, allem zur Entfaltung zu verhelfen. Licht ist Frieden und Liebe. Ich bin zu jederzeit ein strahlender Lichtquell und mein Energielevel ist immer gleich hoch. Licht ist ein Urzustand. In meinem Innersten vereint sich all die Leuchtkraft des Universums in seiner Reinheit und puren Essenz. Ich bin auf dem Weg. Ich bin auf meinem richtigen und ureigenen Weg des Lichtes.“

„Ich bin Licht, ich atme Licht, ich sende Licht aus.“















Das aktuelle Natur-Mandala:

Dieses wunderschöne Mandala wurde mit den Blättern eines Bergahorns und eines Lebensbaums (Thuja), sowie mit Bergkristall-Spitzen und -Rohsteinen gelegt. Die strahlend-gelb verwandelten Blätter des Ahorns symbolisieren in diesem Mandala deine große innere Kraft und Stärke. „Alles liegt schon in dir! Du bist groß, stark und ausdauernd. All das, was dein Nervensystem reizt, kannst du wandeln oder loslassen. Je nachdem, was es gerade braucht. Du trägst es in dir!“ Im alten Ägypten, vor circa 4.000 Jahren, wurden dem Ahorn heilende Kräfte zugesprochen und er wurde oft zur Behandlung von Entzündungen verwendet. Der Lebensbaum dagegen vereint in sich zwei Pole. Er liebt nährstoffreichen und feuchten Boden und wird oft mit einer gewissen kühlen Ausstrahlung verbunden. In diesem Gegensatz steht sein feuriger Reichtum an ätherischen Ölen, zum Beispiel in den jungen Trieben. Die Thuja sagt dir „Ich bin hier. Und du bist es auch. Immer! Lebe deswegen das ganze Spektrum deiner einzigartigen Fähigkeiten und Ressourcen, denn es braucht dich JETZT! So fühlst du dich lebendig und findest gleichzeitig Vertrauen in der Beständigkeit, egal was um dich herum geschieht.“ Der Bergkristall ist ein unglaublicher Verstärker und Klarheitsbringer und erinnert dich in diesem Mandala an dein eigenes Licht, welches in den unterschiedlichsten Formen und Farben wirken kann.





DER NOVEMBER:

Den November prägt meist ein sehr graues Bild mit vielen Wolken, Regen und Nebel. Auf allen Ebenen verschwimmen die Grenzen und werden neu sortiert. Ein alter deutsche Name für den November ist auch Nebelmond oder Nebelung, was genau auf diese typische Wetterlage mit den unterschiedlichsten Früh- und Herbst-Nebeln hinweist. Das Wetter und das Licht verändern sich, genau wie die Energien. Wir zünden Lichter an oder gehen Laterne. Und auch wenn die Sonne scheint, so wirkt sie sanfter und weicher als im Sommer und die einzelnen Sonnenstrahlen sehen manchmal fast milchig aus. Diesem Monat wird eine sehr melancholische Grundstimmung nachgesagt. Außerdem finden immernoch viele Trauerfeste und Ahnenbräuche im November statt, weswegen er auch als Trauermonat bezeichnet wird und wir nun die Verbindung zu unseren Vorfahren weiter weich und intensiv ehren und pflegen können.


Jetzt, wenn es später hell und früher dunkel draußen wird, die Äste kahl sind, die Zugvögel in den Süden ziehen und die Nebel aufziehen, begegnen uns häufiger die eigenen Schattenthemen. Dieser Monat macht uns empfindsamer und fordert intensiv zur Einkehr und „Rückkehr“ auf. Bei den Kelten, die nur zwei Jahreszeiten kannten, war nun Winter. Die dunkle Jahreszeit, in der es galt, das Haus zu reinigen und in Ordnung zu bringen und gleichzeitig auch in seiner Symbolik das eigene Seelenhaus und die persönliche Innenwelt. Die griechische Ur-Göttin Hekate wird oft mit diesem Monat verbunden. Hekate ist eine Wächterin, Göttin der Verwandlung und regelt alle Übergänge ins Leben, im Leben und in den Tod. Sie ist eine kraftvolle Beschützerin und liebevolle Begleitung bei den Irrfahrten der Seele. 


Für mich zeigt sich dieser Monat in all seinen Facetten sehr feminin. Er erinnert uns an unser Mitgefühl, die Liebe, Hingabe und Fürsorge zu praktizieren. Im November tut es gut, besonders auf sich selbst, Freunde, Familie und Partner achtzugeben. Genau jetzt, wenn die Bäume all ihre Blätter verabschieden, können auch wir festsitzende Themen oder alte Angewohnheiten und Denkweisen wandeln, uns befreien oder anders handeln. Der November ist deswegen auch als Windmond bekannt, was sich von den starken Herbststürmen herleitet und der als Gleichnis unser Gemütsleben ordentlich durchrütteln kann. Die letzten bunten Blätter werden mithilfe des Windes von den Bäumen gerissen und fordern zum Loslassen auf, es wird aufgeräumt!






Weitere Monatslichter und ihre Kraftsätze findest du hier

Sie schwingen noch weit über den aktuellen Monat hinaus und du kannst sie auch hervorragend zur Begleitung und Stärkung deiner momentanen Lebenssituation nehmen. Schau einfach, was mit dir in Resonanz geht und lass dein Licht strahlen.

Hinweis:

Die hier beschriebenen Wirkungen, Ursachen und Ursprünge stammen aus meinen eigenen Erfahrungen und Wahrnehmungen, medial empfangenen Worten und aus Quellen der entsprechenden Literatur, die ich intuitiv stimmig hier zur Komplettierung zusammengetragen habe. Alle auf meinen Seiten geschriebenen Texte stellen meine persönliche Empfindung dar und sind keine Anleitung zur Therapie oder Diagnose im ärztlichen Sinne. Alle Beschreibungen beziehen sich auf die Wirkung im feinstofflichen Bereich.