Das Oktober-Licht

„ Ich halte das Feld voller Hingabe und bin da “

Energetische Bedeutung: „Mein Herz öffnet sich weit, ich sehe alles mit den Augen der tiefsten Liebe. Ich bin dankbar und verstehe die aktuellen Veränderungen als heilsamen und wirksamen Teil des Gesamt-Prozesses.  Alles hat seine Zeit. Ich erquicke mich an den reichen Früchten der getanen Arbeit und lasse los. Ich lasse die Erwartungen und jeglichen Druck abfallen, genau wie die weisen Bäume um mich herum. Ich zentriere meine Kraft im Innern, um mich von allem, was mich beschwert und erdrückt, zu befreien. Ich richte mich neu aus. Meine Kraft fließt in meine Wurzeln. Ich ehre meine Vorfahren und meinen jetzigen Weg. Ich weiß genau, was ich loslassen darf und kontrolliere nichts. Ich blicke auf die Welt und die Situation um mich herum mit den Augen der reinen und wahrhaftigen Liebe, die alles durchwirkt, in uns fortwährt und den Grundstein des Universums bildet.“

„Ich halte das Feld voller Hingabe und bin da. Ich bin bereit und spüre die Liebe in allem was ist.“















Das aktuelle Natur-Mandala:

Dieses wunderschöne Mandala wurde mit den mittlerweile gelben Blättern der Traubenkirsche, Weißdorn-Blättern und -Beeren, sowie ausgereiften Eicheln gelegt. Die leuchtenden Blätter der Traubenkirsche symbolisieren in diesem Mandala das jugendliche Aufleuchten deiner Weisheit in ihrer höchsten Entfaltung. In der Volksheilkunde wird den Bestandteilen der Traubenkirsche eine große Wirksamkeit bei Gicht nachgesagt und darf dich energetisch diesen Monat an deine große Flexibilität und dessen Geschenk im Alltag erinnern. Der Weißdorn ist die Herzpflanze überhaupt und bringt dir in diesem Mandala die Freude näher. Sie spricht zu dir „Öffne dein Herz für Neues und erkenne die Fülle in allem Sein. Empfange voller Liebe und schenke dir Frieden!“ Der Weißdorn steht für deine HerzKraft in diesem Monat. Die reifen, dunkelbraunen Eicheln symbolisieren den Zyklus in allem Sein, das Vertrauen auf Führung und Nährung in diesem Prozess und der Hingabe. „Such dir keinen Rettungsanker oder Notfallhaken, der dich weiterhin bindet und festhält. Vertraue, dass du versorgt bist und weiter genährt wirst. Es ist genug da!“






DER OKTOBER:

Der Monat der Mythen, des Erkennens der Kreisläufe, des Wandelns zwischen den Welten, der Geschichten und Innenreisen, der Farben durch Reduzierung. Aber zuerst zum Monatsnamen Oktober: Dieser wurde von den Römern beibehalten, obwohl es ursprünglich der achte Monat des Jahres war. Octo bedeutet im Lateinischen acht und schon 46 v. Christus wurde der Oktober nach der julianischen Kalenderreform an die zehnte Stelle geschoben, behielt aber einfach seinen Namen.


Wir sehen nun in diesem Monat an den Blättern der Bäume, dass sich das Chlorophyll, das für das Grün zuständig ist, langsam im gesamten Pflanzenkreislauf zurückzieht. So kommt die natürliche Grundfarbe der Blätter zum Vorschein (und auch unsere), nämlich das goldene gelb. Daraus leitet sich auch der Name Gilbhart für den Oktober her, gilb = die Gelbfärbung der Blätter und hart = viel, oder umgangssprachlich auch „Goldener Oktober“.

Der Oktober wird landläufig auch als Schutzengelmonat bezeichnet durch das Schutzengelfest am 2. Oktober. Und egal welche unterstützende Energie man bei sich erspürt und von wem, oft braucht es gar keiner besonderen Erklärung, sondern nur der Hingabe dieser ganz natürlichen Nähe. Der Oktober lädt uns ein, Wärme, Wohligkeit und Unterstützung bewusst zu spüren.


Mit diesem Monat ziehen nun auch die ersten Nachtfröste herein und am Ende feiern viele das Jahreskreisfest Samhain oder auch Halloween, oder in Mexiko den „Dia de los Muertos“, den Tag der Toten und Anfang November Allerheiligen, sowie Allerseelen. Darum wird der Oktober auch oft als Sterbemonat oder Sterbemond bezeichnet und deutet auf diese vielfältigen „Totenfeste“ hin. Diese besondere Zeit wurde schon immer bei naturverbundenen Völkern auf dem ganzen Erdball, in der Landwirtschaft, in vielen Mythologien und Religionen erspürt. Ende Oktober stehen die Tore zur Anderswelt weit offen, die Natur wandelt ihr Aussehen von schillernd bunt und Fülle hin zur Fokussierung und vieles zieht sich zurück in die Tiefe. Es ist die Zeit der Ahnen und wir setzen uns mit unseren eigenen Wurzeln intensiver auseinander und finden leichter eine Verbindung dazu. Früher saß man in dieser Jahreszeit mehr mit der Familie zusammen am Feuer, erzählte Geschichten und flickte zerschlissene Kleidung im Materiellen wie im energetischen Sinne. Man webte das Netz neu, welches einen nährte und wärmte.







Weitere Monatslichter und ihre Kraftsätze findest du hier

Sie schwingen noch weit über den aktuellen Monat hinaus und du kannst sie auch hervorragend zur Begleitung und Stärkung deiner momentanen Lebenssituation nehmen. Schau einfach, was mit dir in Resonanz geht und lass dein Licht strahlen.

Hinweis:

Die hier beschriebenen Wirkungen, Ursachen und Ursprünge stammen aus meinen eigenen Erfahrungen und Wahrnehmungen, medial empfangenen Worten und aus Quellen der entsprechenden Literatur, die ich intuitiv stimmig hier zur Komplettierung zusammengetragen habe. Alle auf meinen Seiten geschriebenen Texte stellen meine persönliche Empfindung dar und sind keine Anleitung zur Therapie oder Diagnose im ärztlichen Sinne. Alle Beschreibungen beziehen sich auf die Wirkung im feinstofflichen Bereich.