Hinweis:

Die hier beschriebenen Wirkungen, Ursachen und Ursprünge stammen aus meinen eigenen Erfahrungen und Wahrnehmungen, medial empfangenen Worten und aus Quellen der entsprechenden Literatur, die ich intuitiv stimmig hier zur Komplettierung zusammengetragen habe. Alle geschriebenen Texte auf diesen Seiten, stellen meine persönliche Empfindung dar und sind keine Anleitung zur Therapie oder Diagnose im ärztlichen Sinne. Alle Beschreibungen beziehen sich auf die Wirkung im feinstofflichen Bereich.

Das September-Thema

„Ich liebe das Leben!“

Energetische Bedeutung: „Und bin voller Dank! Ich vertraue und bin klar ausgerichtet auf das Leben. Ich weiß, dass alles seine Bewegung hat. Ich gehe mit, werfe mich in die Fluten und genieße das volle Leben und die kühle Erfrischung, mit allem was dazu gehört. Ich nehme an. Erfreue mich an den Dingen, die zu mir kommen. Wenn intensive Ereignisse mich zweifeln lassen, dann bin ich mir bewusst, dass diese Gefühle und diese Bewegung mit zur Polarität dieser Welt gehören. Ich fokussiere mich auf die Liebe in mir. Spüre, wie mein Atem kommt und wie er geht, um danach wiederzukommen. Alles was lebt, enthält Freude und Trauer zugleich. Ich lebe und spüre das Licht! Manchmal dringt es mit voller Kraft nach Außen, strahlt durch jede Pore meines Seins und ein andermal fokussiert es sich in meiner Mitte, ist pure, konzentrierte Lebensenergie und Magie. Beides brauche ich zum Leben. Ich bin zu jederzeit Licht und vertraue auf die Liebe in mir und um mich herum.“

„Ich liebe das Leben und spüre die Zuversicht und den Frieden in mir!“















Das aktuelle Natur-Mandala:

Dieses wunderschöne Mandala wurde mit den Blüten und Blättern der Goldrute gelegt, mit Hopfenblüten und getrockneten Süßgrasdolden. Die Goldrute symbolisiert in diesem Mandala das Licht und die universelle Lebensenergie. Sie symbolisiert deine Aufrichtung und Größe und dass du zu jederzeit vollkommen bist. „Das Licht ist da, in mir und ganz wundervoll!“ Der leuchtend grüne Hopfen erinnert dich an die Fülle und dass für alles gesorgt ist „Ich sinke in meine Mitte (Solarplexus) und spüre das tiefe Vertrauen ins Leben“. Die getrockneten Grasbüschel rufen dir zu „Sieh die Schönheit in den Auf- und Ab-Bewegungen des Lebens. Alles ist miteinander verbunden und wiegt sich zyklisch und vertraut in der Energie des Göttlichen.“




DER SEPTEMBER:

Willkommen im Wechsel der Jahreszeiten. Willkommen Herbst! Die Zeit, in der sich die Temperaturen, das Wetter und die Energiequalitäten verändern. Die Sonne hat nun etwas weniger Kraft, leuchtet oftmals golden-gelb zwischen dem Blätterdach hindurch und wir beobachten die ersten zarten Herbstnebel im Morgengrauen. Die Luft wird wieder feuchter und auf den Feldern ist mehr und mehr abgeerntet (jedenfalls oberirdisch). Fülle und Frieden sind die Schwingungen, die diesen Monat durchwirken.


Der September erhielt seinen Namen vom lateinischen „septem“, welches sieben bedeutet. Im alten römischen Kalender war er nämlich noch der siebte Monat. Allerdings wurde 153 v.Chr. der Jahresbeginn um zwei Monate vorverlegt, aber der Name einfach so belassen. Dadurch ging die Verbindung zwischen Name und Monatszählung verloren.


Da wir auf einem Planeten der Dualität sind, ist es immer wieder unsere Aufgabe, auf die Balance zwischen freudigem Geben und dankbarem Nehmen zu achten. In der Nacht vom 22. zum 23. September findet die Herbst-Tag- und Nachtgleiche statt, auch Equinox genannt. Das heißt, dass das Licht an diesem Tage genauso lange hell ist wie die Dunkelheit der Nacht und uns in eine Zeitqualität des absoluten Gleichklangs einhüllt. Spüre die Harmonie dieses Tages. Danach wird das Lichthalbjahr von der dunklen Jahreszeit abgelöst. Die Nächte werden wieder länger als die Tage und deswegen spüren wir nach diesem Zeitpunkt und Sonnenfest, auch die Energien des Wandels stärker. Der Herbst beginnt und auch der Altweibersommer, der uns daran erinnert, unser Netz zu weben und zu erfühlen. Meteorologisch gesehen besteht der Altweibersommer aus einer beständigen Hochwetterphase bis Mitte/Ende Oktober.


Ganz klassisch ist der September die Zeit der großen Erntegöttinnen und der mütterlichen Energien und Archetypen. Die große Fruchtbarkeitsgöttin Demeter wurde meist in diesem Monat geehrt, da sie wie keine andere für Fülle und Überfluss steht, aber sich auch in steter Wandlung befindet und um den Prozess des Lebens mit all seinen Höhen und Tiefen weiß. Ab Mitte September ist nun auch ein guter Zeitpunkt, um Wurzeln, Knollen und Samen zu sammeln, denn die Kräuter und Pflanzenernte ist zum Größtenteil beendet. Nur diese unterirdischen Schätze stehen uns im Erdreich weiter saftig zur Verfügung.


Das zeigt auch sehr gut, was den September prägt: Er ist ein Monat des Übergangs und ein weiterer Schwellenmonat. Von der Oberfläche, dem Wirken nach Außen, geht es langsam hin zur Einkehr, zum Rückzug und in die Ausrichtung zur Innenwelt. Diese Zeit eignet sich besonders dazu, es der Natur nachzuahmen und unsere äußere oder auch innere Fülle zu segnen oder zu teilen. Erntedank und auch Mabon, sind Feste des Dankes über die reiche Ernte und den Zyklus des Wandels. 







Weitere Monatslichter und ihre Kraftsätze findest du hier

Sie schwingen noch weit über den aktuellen Monat hinaus und du kannst sie auch hervorragend zur Begleitung und Stärkung deiner momentanen Lebenssituation nehmen. Schau einfach, was mit dir in Resonanz geht und lass dein Licht strahlen.